Wir über uns: Ein kurze Firmengeschichte
Als Deutschland noch ein Kaiserreich war, gründete 1905 der Zimmermann Wilhelm Ernst Raabe in Osnabrück einen Handwerksbetrieb,
dem er bald eine Holzhandlung angliederte. Unweit des heutigen Firmensitzes baute er ein Außenlager und eine große Lagerhalle.
Der Kundenstamm wuchs, aber der Firmengründer musste "ins Feld", wie man damals sagte. Er fiel im 1. Weltkrieg als Oberfeldwebel.
In den Jahren der Inflation nach Ende des Weltkriegs rettete die Witwe des Firmengründers das Unternehmen mit Umsicht und Tatkraft, bald unterstützt von ihrem Sohn Ernst-Otto, der den Betrieb ab 1931 als junger Zimmermeister weiter führte und sich bald völlig auf den Holzhandel konzentrierte. 1941 wurde auch Ernst-Otto Raabe "eingezogen", dem Betrieb wurde eine Produktion von Munitionskisten verordnet. Trotz schwerer Verwundungen an der Ostfront baute Ernst-Otto Raabe seinen Betrieb wieder auf, der 1944 durch Bombenangriffe zu 70 % zerstört worden war.
1987 übergab der Senior den Betrieb an seinen Sohn Ernst, der dem klassischen Holzhandel einen Holzmarkt angliederte, in dem heute auf 1.600 qm in einem wohnlichen Ambiente Holz vom Boden bis zur Decke und von der Innenwand bis zur Fassade angeboten wird. 2003 erfolgte die Einrichtung eines Mustergartens für Gartenmöbel, Zäune, Sichtschutz, Spielgeräte,
Carports und Gartenhäuser. Diese Gartenshow gilt als größte
in Osnabrück und weiter Umgebung.
Mit Jens-Erich Raabe wächst inzwischen die
4. Generation der "Holzfamilie" Raabe heran. Jens ist
schon zuständig für Spielgeräte aus Holz, die
er persönlich testen darf...
In den Jahren der Inflation nach Ende des Weltkriegs rettete die Witwe des Firmengründers das Unternehmen mit Umsicht und Tatkraft, bald unterstützt von ihrem Sohn Ernst-Otto, der den Betrieb ab 1931 als junger Zimmermeister weiter führte und sich bald völlig auf den Holzhandel konzentrierte. 1941 wurde auch Ernst-Otto Raabe "eingezogen", dem Betrieb wurde eine Produktion von Munitionskisten verordnet. Trotz schwerer Verwundungen an der Ostfront baute Ernst-Otto Raabe seinen Betrieb wieder auf, der 1944 durch Bombenangriffe zu 70 % zerstört worden war.
1987 übergab der Senior den Betrieb an seinen Sohn Ernst, der dem klassischen Holzhandel einen Holzmarkt angliederte, in dem heute auf 1.600 qm in einem wohnlichen Ambiente Holz vom Boden bis zur Decke und von der Innenwand bis zur Fassade angeboten wird. 2003 erfolgte die Einrichtung eines Mustergartens für Gartenmöbel, Zäune, Sichtschutz, Spielgeräte,
Carports und Gartenhäuser. Diese Gartenshow gilt als größte
in Osnabrück und weiter Umgebung.
Mit Jens-Erich Raabe wächst inzwischen die
4. Generation der "Holzfamilie" Raabe heran. Jens ist
schon zuständig für Spielgeräte aus Holz, die
er persönlich testen darf...





